Mach ein (kleines) Vermögen aus deinen Vermögenswirksamen Leistungen!

Wer zahlt? Der Arbeitgeber (oft tariflich oder im Arbeitsvertrag geregelt). Wenn der Arbeitgeber nichts oder nur wenig dazuzahlt, kannst du den Betrag auch selbst von deinem Nettogehalt aufstocken.

Gut zu wissen: Wenn dein zu versteuerndes Einkommen unter 40.000 Euro (bzw. 80.000 Euro bei Zusammenveranlagung) liegt, kannst du die staatliche Arbeitnehmer-Sparzulage erhalten. Je nach Sparform schenkt dir der Staat dann bis zu 80 Euro extra im Jahr.

Welche Möglichkeiten gibt es?

Für deine vermögenswirksamen Leistungen kannst du zwischen einem ETF-Sparplan, einem Bausparvertrag, einem Banksparplan oder der Tilgung eines Baudarlehens wählen – wir gehen gleich direkt auf die jeweiligen Vor- und Nachteile dieser Optionen ein.

Ein Bausparvertrag bietet dir vor allem Sicherheit und die Möglichkeit, dir feste Zinsen für ein späteres Baudarlehen zu sichern. Zudem kannst du damit staatliche Förderungen wie die Arbeitnehmer-Sparzulage nutzen.

Dem gegenüber stehen jedoch entscheidende Nachteile: Die Guthabenzinsen während der Sparphase sind extrem niedrig, und es fallen Abschluss- sowie jährliche Kontoführungsgebühren an, die deine Rendite zusätzlich schmälern. Zudem bist du bei der Verwendung des Geldes unflexibel.

Aus diesen Gründen gelten Bausparvertrage heute oft als nicht mehr zeitgemäß. In Zeiten moderner, renditestarker Anlagealternativen wie breit gestreuten ETF-Sparplänen fressen Inflation und Gebühren den Wert des Ersparten beim klassischen Bausparen meist förmlich auf.

Beim klassischen Banksparplan zahlst du jeden Monat einen festen Betrag auf ein Sparkonto ein, den die Bank zu einem festen Satz verzinst. Am Ende der Laufzeit wird dir das angesparte Guthaben inklusive der Zinsen garantiert ausgezahlt. Dieses Modell eignet sich besonders für absolute Sicherheitsfans, die keinerlei Risiko eingehen möchten und eine verlässliche Planung bevorzugen. Allerdings ist der Banksparplan heute kaum noch zeitgemäß, da die extrem niedrigen Zinsen die Inflation nicht ausgleichen können und das Ersparte dadurch über die Jahre schleichend an Wert verliert.

 

Was ist eine gute Alternative?

Ein ETF (Exchange Traded Fund) ist ein börsengehandelter Indexfonds, der die Wertentwicklung eines gesamten Marktes – wie zum Beispiel des DAX oder des weltweiten Aktienmarktes – eins zu eins und vollautomatisch nachbildet.

Die entscheidenden Vorteile sind:

  • Sehr günstige Kosten: Da kein hochbezahlter Fondsmanager aktiv Aktien auswählt, sind die Gebühren extrem niedrig.

  • Hohe Transparenz: Du weißt zu jeder Sekunde genau, in welche Unternehmen dein Geld investiert ist.

  • Gute Rendite: Durch die automatische Koppelung an die Marktentwicklung profitierst du langfristig vom weltweiten Wirtschaftswachstum und erzielst so deutlich bessere Renditen als mit klassischen Sparanlagen.

Hier kannst du einfach und easy loslegen...

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  • In 5 Minuten startklar: Vergiss komplizierten Papierkram. Unser digitaler Prozess ist so einfach, dass dein Depot in nur fünf Minuten eröffnet ist. Danach musst du die Bescheinigung nur noch an deinen Arbeitgeber weiterleiten – fertig!